Johann Paul Pauer: Unterschied zwischen den Versionen
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Johann Paul Pauer, * 20. Juni 1727 in Passau, † 25. November 1775 in Ebelsberg, empfing das Ordenskleid im [[Stift St. Florian]] am 1. November 1743, legte am nämlichen Tage des folgenden Jahres die Profeß ab und feierte am 29. November 1749 seine Primiz. 1751 wurde er Kooperator in [[Liste der Pfarren des Stiftes St. Florian #Vöcklabruck|Vöcklabruck]], 1757 Vikar der [[Liste der Pfarren des Stiftes St. Florian #St. Florian|Stiftspfarre]], 1759 Pfarrvikar in [[Liste der Pfarren des Stiftes St. Florian #Ebelsberg|Ebelsberg]], 1764 Stiftsdechant, 1766 abermals Vikar der Pfarre Ebelsberg. Er starb dort am 25. November 1775. | Johann Paul Pauer, * 20. Juni 1727 in Passau, † 25. November 1775 in Ebelsberg, empfing das Ordenskleid im [[Stift St. Florian]] am 1. November 1743, legte am nämlichen Tage des folgenden Jahres die Profeß ab und feierte am 29. November 1749 seine Primiz. 1751 wurde er Kooperator in [[Liste der Pfarren des Stiftes St. Florian #Vöcklabruck|Vöcklabruck]], 1757 Vikar der [[Liste der Pfarren des Stiftes St. Florian #St. Florian|Stiftspfarre]], 1759 Pfarrvikar in [[Liste der Pfarren des Stiftes St. Florian #Ebelsberg|Ebelsberg]], 1764 Stiftsdechant, 1766 abermals Vikar der Pfarre Ebelsberg. Er starb dort am 25. November 1775. |
Version vom 9. April 2020, 18:45 Uhr
Name | Johann Paul Pauer |
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Geschlecht | männlich |
Geburtsdatum | 20.06.1727 |
Geburtsort | Passau |
Einkleidung | 01.11.1743 |
Profess | 01.11.1744 |
Primiz | 29.11.1749 |
Sterbedatum | 25.11.1775 |
Sterbeort | Ebelsberg (Oberösterreich) |
Funktion | Chorherr |
Quelle | Berthold Otto Cernik: Die Schriftsteller der noch bestehenden Augustiner-Chorherrenstifte Österreichs von 1600 bis auf den heutigen Tag. Wien 1905, S. 19f. (Digitalisat) |
Johann Paul Pauer, * 20. Juni 1727 in Passau, † 25. November 1775 in Ebelsberg, empfing das Ordenskleid im Stift St. Florian am 1. November 1743, legte am nämlichen Tage des folgenden Jahres die Profeß ab und feierte am 29. November 1749 seine Primiz. 1751 wurde er Kooperator in Vöcklabruck, 1757 Vikar der Stiftspfarre, 1759 Pfarrvikar in Ebelsberg, 1764 Stiftsdechant, 1766 abermals Vikar der Pfarre Ebelsberg. Er starb dort am 25. November 1775.
Werke
- Lob- und Ehren-Rede auf das Fest des Welt-kündig grossen Wunders-Mann Heiligen Antonii von Padua als an eben diesem Tag im Jahr 1758. in der Kayserlich Königlich Landsfürstlichen Haupt-Stadt Linz in Oesterreich ob der Enns der sonders prächtig in dem unlängst neu-erbaut Seraphischen Conventual-Gottes-Haus der WW. EE. PP. Minoriten jüngstens erbaute, und deren Hochlöbl. Oberösterreichis. Herren Herren Ständen gehorsamst dedicirte Hochaltar zum ersten mal eröffnet [...]. Linz 1758.
- Alexander der Vollkommene. In einer Trauerrede bey der feyerlichen Leichenbesingnuß Ihro Excellenz des Hochwürdig, Hochedelgebohrn, und Hochgelehrten Herrn, Herrn Alexandri III. des Löblichen Stifts, und Closters Cremsmünster Preiswürdigsten Abbten, [...] da selbe in seiner Stiftskirche den 12. Hornung 1759. begangen wurde. Steyr 1759.
- Die Macht der Priester an dem Hohen Namen Jesus-Fest, da der Wohl-Ehrwürdig-Hochgelehrte Herr P. Alanus Kastenhofer, Profess des weitberühmt- und uralten Cisterzienser-Stifts Wilhering das erste Heilige Meß-Opfer in bemeldter Stifts-Kirchen gehalten. Linz 1762.
- Rotula auf Engelbert Hoffmann, Propst zu St. Florian. 1766.